EchoPlanner macht aus einer großen Sache ein Thema, teilt sie in Unterthemen auf und holt nur das ins Widget, was heute dran ist. Und wenn die Hände voll sind, sprichst du es einfach ein.
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„Dieses Jahr fahren wir wirklich weg“ — notiert vor acht Monaten.
Von dieser einen Zeile bis zurück aus dem Urlaub — das ist alles, was die App tut
01
Der Tag der Idee
„Dieses Jahr fünf Tage Mallorca“ — mehr braucht es nicht. Orte, die den Kindern gefallen, das Hotel, das eine Freundin empfohlen hat, der Link zum Mietwagen: einfach hinschreiben. Die Notiz kennt Überschriften, Zitate, Checklisten und Tabellen, also lässt sich das später gut sortieren.
02
Sortieren
Als Äste nebeneinander sieht man, was fehlt: Buchungen, Sachen für die Kinder, Sachen für uns, Medikamente und Papiere, Programm, Wohnung zumachen. Äste lassen sich verschieben, und von einem Ast geht es direkt in die Liste für heute.

03
Thema
„Mallorca, 5 Tage mit der Familie“ wird zum Thema, und was dazugehört, wird zum Unterthema: Buchungen (Flug, Hotel, Mietwagen), Sachen für die Kinder, Sachen für uns, Medikamente und Papiere, Programm, Wohnung zumachen. Darunter hängen die Aufgaben — allein bei den Kindern sind das Wechselsachen, Badesachen, Kuscheltier, Snacks und Buggy.
04
Heute
Vierzig Punkte auf einmal muss niemand tragen. Nur was heute dran ist, kommt in die Liste für heute. Mit A, B und C setzt du Prioritäten, dann steht Wichtiges oben — Uhrzeit und Wiederholung stellst du pro Aufgabe ein.
05
Jeden Morgen
Die Aufgaben für heute stehen auf dem Startbildschirm, ohne dass die App offen ist. Abhaken erledigt sie, ein Tipp auf den Text öffnet die App.
06
Wenn die Hände voll sind
Mit Kind auf dem Arm oder beim Abwasch. Mikrofon im Widget antippen, „morgen um 15 Uhr Kinderarzt“ sagen — und die Aufgabe steht mit Datum und Uhrzeit da. Ob Widget, App oder PC: überall dasselbe.
07
Was nicht durchrutschen darf
Die kostenlose Stornofrist beim Mietwagen, die Zahlungsfrist für den Flug, der Ablauf der Kinderreisepässe. An solche Tage muss niemand selbst denken — wo ein Datum dranhängt, kommt eine Erinnerung.
08
Was man gern schiebt
Bei „Packliste festmachen“ ist das Hinsetzen das Schwere. Also abends, wenn die Kinder schlafen, 30 Minuten stellen und nur das machen. Danach passt ein kurzer Kommentar dazu, und der bleibt an der Aufgabe.
09
Der Alltag daneben
Was jeden Tag gleich läuft, etwa das Fertigmachen für die Kita, steht als eine Routine zusammen. Ein Tipp, und alle Aufgaben daraus stehen zusammen in der Liste für heute. Weil jedes Thema seine eigene Farbe hat, vermischen sich Urlaubsvorbereitung und Alltag nicht.
10
Tage, an denen nichts geht
Manchmal ist ein Kind krank und es passiert gar nichts. Was heute liegen bleibt, geht auf morgen oder auf ein Datum deiner Wahl. Auch wann du was verschoben hast, bleibt sichtbar.
11
Unterwegs
Fotos und was dir durch den Kopf ging, kommen direkt in die Notiz — an dieselbe Stelle wie die Vorbereitung.
12
Nach der Reise
Wie viele Tage es gedauert hat und wie viele Aufgaben erledigt sind, steht mit dabei. Nichts wird gelöscht, also holst du beim nächsten Mal das Unterthema „Sachen für die Kinder“ einfach wieder hervor. Erledigte Tage sammeln sich im Aktivitätskalender.
13
Und dann
Einschulung, Umzug, Vorsorge — was läuft, steht nebeneinander. Auf jeder Karte steht, wie weit es ist und was als Nächstes ansteht; du wählst nur noch aus, womit du anfängst.
14
Und die Daten?
Auf unseren Servern liegt nichts. Was du zu Hause am Rechner einträgst, steht auf dem Handy und im Widget. Anmelden musst du dich einmal.

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Ein Thema anlegen und drei Aufgaben dranhängen dauert drei Minuten. Morgen früh stehen sie auf dem Startbildschirm.
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