„Mallorca, 5 Tage mit der Familie“
So fängt es an.

EchoPlanner macht aus einer großen Sache ein Thema, teilt sie in Unterthemen auf und holt nur das ins Widget, was heute dran ist. Und wenn die Hände voll sind, sprichst du es einfach ein.

Für Web und Android · Deine Daten liegen nur in deinem Google Drive

Widget auf dem Startbildschirm
Aufgaben für heute

„Dieses Jahr fahren wir wirklich weg“ — notiert vor acht Monaten.

Aufschreiben allein reicht nicht.

An einer Zeile kann man nichts anfassen.„Familienurlaub auf Mallorca“ ist nichts, was heute zu erledigen wäre. Solange nicht klar ist, ob es um den Flug oder die Sachen der Kinder geht, bleibt die Zeile einfach stehen.
Was alles mitmuss, steht nur in meinem Kopf.Kindersachen, Medikamente, Kindersitze, der Rasierer meines Mannes — was nicht notiert ist, fehlt am Ende. Aufgeschrieben sind es vierzig Zeilen, und dann ist erst recht unklar, was heute dran ist.
Die Hände sind selten frei.Was einem beim Einschlafen der Kinder einfällt, ist wieder weg, weil kein Moment fürs Handy bleibt. Und Notiertes sieht man nur, wenn man die App öffnet — dafür ist tagsüber keine Zeit.

Von dieser einen Zeile bis zurück aus dem Urlaub — das ist alles, was die App tut

01

Der Tag der Idee

Erstmal in eine Notiz.

„Dieses Jahr fünf Tage Mallorca“ — mehr braucht es nicht. Orte, die den Kindern gefallen, das Hotel, das eine Freundin empfohlen hat, der Link zum Mietwagen: einfach hinschreiben. Die Notiz kennt Überschriften, Zitate, Checklisten und Tabellen, also lässt sich das später gut sortieren.

  • Eine Zeile lang drücken macht daraus eine Aufgabe.Die Aufgabe landet in dem Thema, zu dem die Notiz gehört.
  • Notizen lassen sich verknüpfen.Von „Hotels“ direkt weiter zur „Packliste für die Kinder“.
Notiz zur Reise

02

Sortieren

In der Mindmap ausbreiten.

Als Äste nebeneinander sieht man, was fehlt: Buchungen, Sachen für die Kinder, Sachen für uns, Medikamente und Papiere, Programm, Wohnung zumachen. Äste lassen sich verschieben, und von einem Ast geht es direkt in die Liste für heute.

Mindmap
  1. Thema anlegen
  2. Heute herausholen
  3. Widget
  4. Einsprechen
  5. Erinnerung
  6. Fokus-Timer
  7. Routinen
  8. Nicht geschafft
  9. Unterwegs
  10. Danach
  11. Nächstes Thema

03

Thema

Eine große Sache wird ein Thema.

„Mallorca, 5 Tage mit der Familie“ wird zum Thema, und was dazugehört, wird zum Unterthema: Buchungen (Flug, Hotel, Mietwagen), Sachen für die Kinder, Sachen für uns, Medikamente und Papiere, Programm, Wohnung zumachen. Darunter hängen die Aufgaben — allein bei den Kindern sind das Wechselsachen, Badesachen, Kuscheltier, Snacks und Buggy.

  • So viele Ebenen, wie du brauchst.Unter einem Unterthema geht noch ein Unterthema. Unter „Sachen für die Kinder“ das Große und das Kleine.
  • Der Fortschritt zählt sich selbst.Mit jeder abgehakten Aufgabe bewegt sich der Prozentwert des Themas mit.
  • Jedes Thema bekommt eine Farbe.Elf Farben sind eingebaut, eigene kannst du dazunehmen.

04

Heute

Nur das herausholen, was heute dran ist.

Vierzig Punkte auf einmal muss niemand tragen. Nur was heute dran ist, kommt in die Liste für heute. Mit A, B und C setzt du Prioritäten, dann steht Wichtiges oben — Uhrzeit und Wiederholung stellst du pro Aufgabe ein.

  • Ein Zeitpunkt oder ein Zeitraum.Entweder „10:30“ oder „10:30–11:00“.
  • Auch Aufgaben, die am Tag mehrfach drankommen.Dass die Kinder genug trinken, zählt die App als Anzahl mit.
  • Ein Datum muss noch nicht sein.Erst unter „Geplant“ ablegen, das Datum kommt später.

05

Jeden Morgen

Ein Blick aufs Widget.

Die Aufgaben für heute stehen auf dem Startbildschirm, ohne dass die App offen ist. Abhaken erledigt sie, ein Tipp auf den Text öffnet die App.

  • Zwischen Heute und Routinen umschalten.Direkt im Widget, ohne Umweg.
  • Oben im Widget zeigt ein Ring den Fortschritt.Du siehst, wie weit der Tag ist, ohne die App zu öffnen.
  • Im Widget sitzt ein Mikrofon.Vom Startbildschirm aus einsprechen — dazu gleich mehr.

06

Wenn die Hände voll sind

Einfach einsprechen.

Mit Kind auf dem Arm oder beim Abwasch. Mikrofon im Widget antippen, „morgen um 15 Uhr Kinderarzt“ sagen — und die Aufgabe steht mit Datum und Uhrzeit da. Ob Widget, App oder PC: überall dasselbe.

  • Datum, Uhrzeit, Zeitraum, Wiederholung, Priorität und Anzahl kommen an.„von 19 bis 21 Uhr Koffer packen“ wird ein Zeitraum, „jeden Montag um 8 Uhr Kita-Tasche packen“ eine Wiederholung, „dringend Passfotos“ bekommt Priorität A, „3x täglich Wasser trinken“ wird als Anzahl gezählt.
  • So, wie man eben spricht.„15 Uhr Kinderarzt“, „um 7 Uhr abends Essen“, „mittags Essen“ — alles landet richtig. Ohne Zusatz bleibt „7 Uhr“ der Morgen, so wie man es im Deutschen sagt.
  • Acht Sprachen werden verstanden.Deutsch, Englisch, Koreanisch, Japanisch, Chinesisch (traditionell), Spanisch, Französisch und Portugiesisch. Handy und Web folgen denselben Regeln — gesprochen wird überall dieselbe Aufgabe daraus.

07

Was nicht durchrutschen darf

Rechtzeitig Bescheid.

Die kostenlose Stornofrist beim Mietwagen, die Zahlungsfrist für den Flug, der Ablauf der Kinderreisepässe. An solche Tage muss niemand selbst denken — wo ein Datum dranhängt, kommt eine Erinnerung.

  • Mehrere Erinnerungen an einer Aufgabe.Einen Tag vorher und zehn Minuten vorher zusammen.
  • Täglich, wöchentlich, monatlich, jährlich.Wochentag oder Datum festlegen, dann kommt es jedes Mal wieder.
  • Erinnerungen reichen bis vier Wochen voraus.Was weiter weg liegt, bekommt besser ein neues Datum.

08

Was man gern schiebt

Timer an und hinsetzen.

Bei „Packliste festmachen“ ist das Hinsetzen das Schwere. Also abends, wenn die Kinder schlafen, 30 Minuten stellen und nur das machen. Danach passt ein kurzer Kommentar dazu, und der bleibt an der Aufgabe.

  • Weiter in den Fokus.Nur die eine Aufgabe in großer Schrift, und der Bildschirm bleibt an.
  • Ein Tipp auf die notierten „30 Minuten“ startet sofort.Die Zeit muss niemand neu einstellen.
  • Auch beim Wechsel bleibt die gemessene Zeit.Das Vorherige stoppt von selbst und wird gespeichert, der Timer geht zur neuen Aufgabe.

09

Der Alltag daneben

Es gibt ja nicht nur die Reise.

Was jeden Tag gleich läuft, etwa das Fertigmachen für die Kita, steht als eine Routine zusammen. Ein Tipp, und alle Aufgaben daraus stehen zusammen in der Liste für heute. Weil jedes Thema seine eigene Farbe hat, vermischen sich Urlaubsvorbereitung und Alltag nicht.

  • Wochentage festlegen.An diesen Morgen fragt die App oben zuerst nach; Feiertage lässt sie aus.
  • Wie lange es dauert, sammelt sich an.Beim nächsten Planen ist diese Zeit der Anhaltspunkt.
  • Mit dem Timer eins nach dem anderen.Die Aufgaben der Routine laufen der Reihe nach durch.

10

Tage, an denen nichts geht

Nichts geht verloren.

Manchmal ist ein Kind krank und es passiert gar nichts. Was heute liegen bleibt, geht auf morgen oder auf ein Datum deiner Wahl. Auch wann du was verschoben hast, bleibt sichtbar.

  • Von gestern nach heute holen.Auch mehrere auf einmal.
  • Ein freier Tag bleibt ein freier Tag.Er steht als bewusste Pause da, nicht als versäumt.
  • Verschiebungen bleiben im Verlauf.So siehst du, was du immer wieder vor dir herschiebst.

11

Unterwegs

Den Tag am selben Tag festhalten.

Fotos und was dir durch den Kopf ging, kommen direkt in die Notiz — an dieselbe Stelle wie die Vorbereitung.

  • Mehrere Fotos in eine Notiz.Pro Tag eins, dazwischen ein paar Zeilen. Fotos liegen getrennt, damit die App leicht bleibt.
  • Es hängt am Thema der Reise.Unter „Mallorca, 5 Tage mit der Familie“ liegt es neben der Vorbereitung.
  • Beim nächsten Mal wieder aufmachen.Dann hilft eine Zeile wie „Das Kleine mag Sand lieber als Wasser“.

12

Nach der Reise

Das Thema wird geschlossen.

Wie viele Tage es gedauert hat und wie viele Aufgaben erledigt sind, steht mit dabei. Nichts wird gelöscht, also holst du beim nächsten Mal das Unterthema „Sachen für die Kinder“ einfach wieder hervor. Erledigte Tage sammeln sich im Aktivitätskalender.

  • Wie viel in diesem Monat fertig wurde.Der Aktivitätskalender füllt sich Tag für Tag.
  • Geschlossene Themen gehen wieder auf.Nichts wird gelöscht — die Packliste von damals ist jederzeit da.
  • Themen und Notizen findest du über die Suche.Der Name reicht, um alles wiederzuholen.

13

Und dann

Nach der Reise
kommt das nächste Thema.

Einschulung, Umzug, Vorsorge — was läuft, steht nebeneinander. Auf jeder Karte steht, wie weit es ist und was als Nächstes ansteht; du wählst nur noch aus, womit du anfängst.

  • Jedes Thema hat seine Farbe.In der Liste für heute siehst du an der Farbe, wozu eine Aufgabe gehört.
  • Das Thema sagt, was als Nächstes kommt.Auf der Karte steht dann „Nächste · Kindersitze dazubuchen“.
  • Abgeschlossene Themen verlassen die Liste.Ab dann stehen sie unter „Abgeschlossene Themen“ und lassen sich jederzeit öffnen.
Thema und Unterthemen Aufgaben für heute Widget auf dem Startbildschirm Einsprechen — Mikrofon und „von 19 bis 21 Uhr Koffer packen“ Liste für heute Fokus-Timer Routinen Liste für heute Notiz mit Fotos und Eindrücken von der Reise Abgeschlossene Themen Laufende Themen
ECHOPLANNER
44% · 16/36

14

Und die Daten?

Nur in deinem Google Drive.

Auf unseren Servern liegt nichts. Was du zu Hause am Rechner einträgst, steht auf dem Handy und im Widget. Anmelden musst du dich einmal.

Ansicht am Rechner

Der Unterschied zur To-do-App.

To-do-AppEchoPlanner
Sammelt AufgabenZerlegt Großes in Aufgaben für heute
Wird schwerer, je länger die ListeHeute vorn, der Rest bleibt im Thema
Nur sichtbar, wenn die App offen istIm Widget ansehen und abhaken
Erledigt heißt gelöschtBleibt im Verlauf: wie lange, wie viel
Daten auf FirmenservernNur in deinem Google Drive

Häufige Fragen

Ist die App kostenlos?Sieben Tage lang alle Funktionen kostenlos, danach etwa 9,50 € im Jahr. Du kannst jederzeit kündigen.
Gibt es Werbung, werden Daten verkauft?Keine Werbung. Deine Daten liegen nicht auf unseren Servern, es gibt also nichts zu verkaufen.
Ist das nur etwas für Reisen?Einschulung, Umzug, Vorsorge, Jobwechsel — alles, was aus mehreren Schritten besteht, läuft genauso.
Ich benutze schon eine To-do-App.EchoPlanner stapelt keine Aufgaben, sondern zerlegt Großes in das, was heute drankommt.

Weniger als 80 Cent im Monat.

Etwa 9,50 € im Jahr — ein Kaffee, und das Jahr ist bezahlt.

≈ 9,50 €

pro Jahr · erst 7 Tage gratis

  • 7 Tage testen — ohne Zahlungsdaten
  • Web, Android-App und Widget inklusive
  • Keine Gratisstufe, die Funktionen sperrt
  • Nach dem Test bleibt Notiertes lesbar
  • Jederzeit kündbar, die Laufzeit bleibt
7 Tage kostenlos starten

Verlängert sich automatisch, kündbar in den Abo-Einstellungen von Google Play. Abgerechnet wird über Google Play in deiner Landeswährung.

Auch nach der Kündigung bleiben deine Daten als Datei in deinem Google Drive — wir können nichts davon einbehalten.

Zerlege diese eine Zeile
heute in drei Stücke.

Ein Thema anlegen und drei Aufgaben dranhängen dauert drei Minuten. Morgen früh stehen sie auf dem Startbildschirm.

7 Tage kostenlos · ohne Zahlungsdaten · die Android-App kommt hierher, sobald sie im Store ist